Ein Urlaub Buchen in Nordafrika und deren schönen Ländern oder in Ostafrika wie:Kenia, Eritrea, Dschibuti, Äthopien, Puntland, Seychellen, Tansania, Sansibar, usw.
Urlaub in Kenia - Kenia (Swahili, engl.: Kenya) ist ein Staat in Ostafrika. Er grenzt an den Sudan, Äthiopien, Somalia, Tansania, Uganda und den Indischen Ozean.
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Geologie
Zentral-Kenia wird vom Rift Valley, einem Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs, durchzogen. Die höchste Erhebung, der Batian mit 5.199 m, befindet sich im Mount-Kenya-Massiv, der tiefste Punkt liegt bei 0 m an der 480 km langen Küste des Indischen Ozeans; dort sind teilweise Korallenbänke vorgelagert. Die längsten Flüsse des Landes sind: Tana, Athi und Kerio.
Städte
Die größten Städte sind (Stand 1. Januar 2005):
Nairobi: 2.750.561 Einwohner
Mombasa: 799.727 Einwohner
Nakuru: 259.934 Einwohner
Eldoret: 218.472 Einwohner
Kisumu: 216.479 Einwohner
Nationalparks und Tierschutz
Straße im Tsavo East National Park
Kenia besitzt eine Vielzahl an Nationalparks, die ein wichtiges Standbein für den Tourismus darstellen. Der größte Nationalpark ist der Tsavo Nationalpark, der in Ost und West gegliedert ist. Der bekannteste Nationalpark Kenias ist die Massai Mara, der nördliche Ausläufer der Serengeti. Hier findet man besonders in den Monaten Juli und August einen großen Tierreichtum, bedingt durch die atemberaubenden Herdenwanderungen, bei denen meist der gesamte Horizont mit abertausenden Gnus, Zebras, Antilopen, Büffeln und Impalas übersät ist. Kleinere bedeutende Nationalparks sind Tsavo Ost und West, Amboseli, Kimana und Meru. Ebenso sehenswert ist der Nationalpark in Nairobi, ein kleineres tierreiches Reservat inmitten der Hauptstadt. Wohl nirgends sonst kann man Giraffen und Elefanten so dicht vor einer Großstadtskyline beobachten.
Tiere und Pflanzen
Die Flora und Fauna Kenias ist sehr vielfältig. Viele Tier- und Pflanzenarten kann man auf Safari-Tours durch zahlreiche Parks entdecken: Bäume im Nairobi Arboretum, Schmetterlinge im Karen Butterfly Centre, Strauße im Ostrich Park, Giraffen im Lang’ata Giraffe Centre und Elefantenbabys im Daphne Sheldrick Elephant Orphanage. Schlangenparks gibt es häufig, oft angeschlossen an andere Sehenswürdigkeiten wie Museen, aber auch an Hotels.
Museen und Archive
Die meisten der kenianischen Museen, die über das ganze Land verstreut liegen, werden von den "National Museums of Kenya" (NMK) verwaltet.
Nairobi National Museum; dieses Museum ist besonders interessant und wichtig. Dort werden spartenübergreifend naturgeschichtliche, zoologische, anthropologische, kulturelle und historische Aspekte behandelt.
Fort Jesus in Mombasa
Gedi Ruinen, in Gedi bei Malindi
Hyrax Hill bei Nakuru
Jumba la Mtwana, in Mtwapa bei Mombasa
Kabarnet Museum in Kabarnet
Karen Blixen Museum in Nairobi
Kapenguria Museum in Kapenguria
Kariandusi Museum bei Gilgil
Kisumu Museum in Kisumu
Kitale Museum in Kitale
Koobi Fora im Sibiloi National Park
Lamu Museum in Lamu
Meru Museum in Meru
Mnarani Ruinen in Kilifi
Narok Museum in Narok
Olorgesailie in der Nähe des Magadisees
Siyu Fort auf Pate Island
Takwa Ruinen auf Manda Island
Thimlich Ohinga 45 km westlich von Migori
Weitere Museen werden von anderen organisationen unterhalten, so das Railway Museum oder die National Archives.
Tourismus
In Kenia findet sich eine Vielzahl an unterschiedlichen Landschaften, die alle charakteristisch für den afrikanischen Kontinent sind. Schöne Küstengebiete und ein langes Korallenriff, weite Savannen mit Großwildtieren, schneebedeckte Gipfel, Wüste und ein kleiner Dschungel (Regenwald). Dies alles ist im wesentlichen für den Tourismus erschlossen, sowohl was den Massentourismus - meist an der Küste - aber auch den Individualtourismus - eher im Landesinneren, z. B. bei der Besteigung des Mount Kenya - angeht. Tragendes Element des Tourismus sind neben den weißen Stränden an der Küste die großen Nationalparks (siehe oben).
Textquelle: Wickipedia